News-Blog Kategorie: Juli, 2009


Medienmöbel

Modernes Design ist heute mehr als nur ein Ausdruck, eine Form, eine Farbe. Design verbindet klassische und moderne Elemente, bringt Atmosphäre und Stimmung. Design verbindet die nützliche Funktionalität mit Kunst, kreiert und erschafft. Design erfindet und hilft zu erfinden. So auch bei Medienmöbeln. Viele der modernsten Möbelstücke würden nicht so aussehen, wie sie es heute tun, hätte es nicht schon verschiedenste Designs für jedes erdenkliche Möbelstück gegeben. Die Auswahl bescherte den Möbel das große Los, erschuf so eine gelungene Basis für die Erweiterung mit elektrischen Geräten, die sich ebenfalls am modernen Design orientieren und vor allem auf schmale Größen und großes Entertainment bauen.

ELIA-W Wandsäule hochwertige Medienmöbel für jeden Bereich

Medienmöbel sind eigentlich noch gar nicht so der Schrei. Das was wir heute als Medienmöbel kennen sind großenteils noch ausgebaute Modelle von Möbeln, die es schon seit Jahrzehnten gibt. Aber der Trend ist eindeutig: Es geht in Richtung Fortschritt. Möbel werden ihren typischen Charakter behalten und Komfort bieten, den wir von ihnen fordern. Gleichzeitig führt die allgemeine Reduzierung auf die wichtigen Elemente dazu, dass Möbel in Räumen, die nicht aktiv genutzt werden, Geräte aufnehmen, mit Strom versorgen und verwalten können.

In Visionen der Zukunft gab es schon immer viele blinkende Konsolen, es gab fliegende Autos, Laserstrahlen, riesige Raumschiffe und künstliche Intelligenz. Aber Medienmöbel? Fehlanzeige. Woran liegt das? Der Mensch stellte sich die Zukunft immer im aktuellen Stil vor, nur eben mit mehr technischem Fortschritt. Niemand kam auf die Idee, dass Möbel ein mal hoch entwickelte technische Geräte aufnehmen und unterstützen könnten. In aktuellen Verfilmung muss dieser Fakt eigentlich bedacht werden, spätestens aber in ein paar Jahren werden Medienmöbel vermehrt auch dort auftauchen.

Denn sie werden kommen, und sie werden mit einer enormen Vielfalt kommen. Der Trend zeigt, dass so gut wie jedes Medium perfekt mit Möbeln kombiniert werden kann. Das allabendliche Tagesschau-Gucken wird dann zu einem Erlebnis, dass dem Kino gleich kommt – und dabei noch viel mehr Möglichkeiten und Komfort bietet. Anders als früher angenommen, werden wir aber nicht von riesigen Maschinen belagert, die wir im Wohnzimmer unter die Decke stellen müssen. Durch den technischen Fortschritt wird die Stückweise Reduzierung von Gerätegrößen irgendwann dazu führen, dass wir in quasi leeren Räumen sitzen, die durch ein Möbelstück komplett „versorgt“ sind.

Schon heute führen moderne Einrichtungen, wie TV-Racks, dazu, dass große Kommoden ersetzt werden und das Wohnzimmer plötzlich durch Accessoires oder Blumen erweitert werden kann/muss. (weiterlesen …)

Nicht immer nur IKEA…

Die lustigen, bunten und oft auch recht praktischen IKEA Möbel hat schon jeder zu Hause. Sie kosten nicht so viel, sehen gut aus und funktionieren manchmal auch länger als drei Monate ohne Abschläge. Doch irgendwann beginnen die ohnehin schon auffälligen Scharniere zu quietschen, Schiebetüren schließen nur noch mittelmäßig und das Material lässt stetig federn. Sonst sind es auch mal Spaltmaße, die partout nicht überein stimmen wollen, sodass die Nutzung dann ganz flach fällt.

Wer etwas mehr Geld ausgeben, dafür aber eine langfristige Investition tätigen möchte, der sollte sich auf dem aktuellen Möbelmarkt für Multimediamöbel vor allem nach Qualitätsware schauen. Moderne Fernseh-Anrichten oder stilvolle Glas-Racks haben ihren Preis, dafür allerdings eben auch ihre Vorteile. Besonders zeitlose Designs, schlicht, einfarbig und auf standardisierte Technik ausgelegt kann heute wie vor 10 Jahren genutzt werden – oder in 10 Jahren.

Hochwertiges Material kostet. Aber hier geht es nicht um Luxusgüter oder Designermöbel, immer öfter entscheidet sich die Möbelindustrie in innovative Modelle zu investieren, um den Wunsch des Kunden sein Heimkino mit seinem Mobiliar zu vereinen gerecht zu werden. Und nicht nur ganze Garnituren sind damit gemeint, auch kleine Anbauwände aus Glas, Racks oder Halterungen sind gemeint. Und nicht immer ist die teuerste Fernsehgarniture auch die beste. Informieren Sie sich über die Hersteller, lesen Sie Erfahrungsberichte und vor allem: Nehmen Sie nicht mehr, als nötig. Auch Platz sparende Lösungen für kleinere Zimmer oder Büros machen diese Entwickelung durch!

LED-Beamer goes Full-HD

Es ist soweit! Der erste LED-Beamer mit Full-HD ist offiziell auf dem Markt. Relativ schnell, wo die Technik doch noch längst nicht ausgereift scheint. Vielleicht symbolisch für die aktuellen Trends und Entwicklungen, die alles noch viel schneller, größer und besser machen wollen. Die LED-Beamer sind jedenfalls am momentanen Zenit angekommen.

Ein LED-Beamer ist natürlich ebenso ein Projektor, allerdings nutzt er eine andere Technik, als die klassischen Modelle. Die große, heiße Halogenlampe wird hier durch kleine LEDs ersetzt. Diese kennen wir zum Beispiel aus Fahrradlicht oder Taschenlampen, aber natürlich nutzen LED-Beamer deutlich leistungsstärkere Dioden. Diese kleinen Leuchtzellen emittieren das Licht. Das hat einige Vorteile:

LEDs haben eine deutlich längere Lebenserwartung als Halogenlampen. Währende letztere mit rund 3000 Stunden Laufzeit antritt, bieten LEDs bis zu 10.000 Stunden, bis die LEDs nur noch die halbe Leuchtkraft haben. Das bedeutet: 7 Jahre lang 8 Stunden Dauerbetrieb! Außerdem verbrauchen LEDs deutlich weniger Strom und erzeugen weniger Hitze, wodurch ein sparsameres Kühlungssystem eingesetzt werden ist – das auch noch deutlich leiser ist!

Bisher war lediglich die zu schwache Leuchkraft kritisiert worden, doch damit ist es wohl nun endgültig aus. Der Full-HD Beamer mit Leuchtdioden bietet mit 800 Ansilumen fast tageshelle Bilder. Dazu erwarten den Betrachter ein beeindruckendes Kontrasverhalten von 100.000 : 1 und die versprochenen 1080×1920 Pixel Full-HD. Doch nicht nur das, mit circa 20.000 Stunden Lampenlebensdauer sollen die Beamer ausgestattet werden. Damit entfällt der Neukauf von Lampen selbstverständlich. Einen Nachteil gibt es vielleicht aber doch: der Preis. Wer sich für einen Full-HD LED-Beamer interessiert, sollte sich im knappen fünfstelligen Bereich orientieren, Tendenz fallend.

Technik und Möbel United – Soundbank

Einen weiteren Meilenstein möchte man sie nicht nennen, aber definitiv einen Wegbereiter auf dem Weg zum perfekten Heimkino, auf großem wie auf kleinem Raum, für das größere und das kleinere Budget. Soundbänke sind noch nicht ganz der neuste Schrei, so neu sind sie. Innovativ und clever kombiniert die Soundbank TV-Rack mit 5.1 Boxen. Das klingt doch schon mal super.

Die Soundbank macht vor, was hoffentlich viele nachmachen werden. Hier verschmelzen zwei Komponenten so geschickt, dass es kaum auffällt. Das Ergebnis ist dafür dann so beeindruckend, dass man sich schnell daran gewöhnen möchte. Soundbänke sind TV-Racks, mit wahlweise 1-2 Ablageflächen für technische Geräte, wie Receiver oder DVD-Player. Im Rack verbaut befindet sich ein Verstärker mit 500-600 Watt und versorgt ein 5.1 Soundsystem. Einige Geräte können bereits mit Radiotuner und Virtual-Surround dienen, die Klangerlebnisse im Alltag versüßen.

Zusätzlich sollten HDMI Ein- und Ausgänge vorliegen, ebenso digitale Ports.

Soundbänke gibt’s in verschiedenen Größen, Fernseher mit bis zu 52“. Einsteigermodelle mit 300 Watt Verstärker sind bereits für Low-Budget Kandidaten bezahlbar, diese orientieren sich an 32“ – 40“ Fernsehern. Eines sollte natürlich immer stimmen: das Aussehen. Zum Glück machen es die Pioniere gerade richtig und stellen Modelle vor, die ebenso dezent wie glamurös sind. Stilvoll und immer wieder ein Hingucker.

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