Produkinformationen und aktuelle Angebote

Artikel der Kategorie Juli, 2009

ELIA-SA LCD/Plasma Multimedia-Stele

Juli 25, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Produktinformationen Noch keine Kommentare →

Das Elia Säulensystem Halterungsprogramm ist ein frisch bei uns eingetroffenes Produkt, dass Ihnen das Anbringen von einem oder mehreren Flachbildschirmen erheblich erleichtert. Es eignet sich sowohl zum privaten als auch zum gewerblichen Gebrauch und unterstützt nicht nur eine doppelseitige Bestückung mit Monitoren oder Fernsehern, sondern auch sowohl horizontale als auch vertikale Anordnung.

ELIA Multimedia-Stele

ELIA Multimedia-Stele

Die ELIA-SA freistehende LCD/Plasma Multimedia-Stele ist 1,80 m hoch, 60 cm tief und 90 cm breit. Eine einzelne Säule kann bis zu drei Monitore verschiedener Größe tragen. Ein extrem einfaches, aber stabiles Rast-Befestigungssystem, über das die individuelle Halteposition schnell gefunden (und geändert) werden kann. Die Säule kann Bildschirme mit einer maximalen Größe von 65“ (165cm Bildschirmdiagonale) aufnehmen. Die Tragkraft der Säulen beträgt 250 kg. Die Multimedia-Stele kann auch hinter vorhandenen Möbeln montiert werden. Mit einer Höhe von ebenfalls 1,80 m aber einer Tiefe von gerade einmal 95 mm ist die Wandsäule deutlich schmaler. Trotzdem können ebenso 250 kg angebracht werden, ohne den Standfuss in Schwierigkeiten zu bringen.

Durch die Installation von weiteren Halterung (PLW Universal) kann die Bandbreite einer Säule stetig erhöht werden. Besonders die Kombinationsmöglichkeit mit weiteren Elia Systemen ist bahnbrechend: Erweitern Sie ihre Videowand geschickt in jede denkbare Richtung um ein möglichst hohes Spektrum mit nur einer einzigen Station zu schaffen.

Alle Elia Säulen sind durch Sicherheitsfunktionen und Aushängesicherungen geschützt und hält auch sonst noch ein paar Überraschungen bereit: Die Säule verfügt zum Beispiel über eine eigene Kabelführung, die im Inneren des Korpus haust. Weiterhin kann das Säulenende als Kameraplatz für Video-Konferenzen dienen, elegante Ablageböden aus saniertem Glas runden das Design darüber hinaus ab.

Der TDI der Technik schlägt wieder zu: Aus groß mach klein, Toshiba Beamer TDP-F10

Juli 24, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Dass die zahlreichen Entwicklungen wie ein Tornado oder ein durchaus leistungsfähiger TDI durch die Technikbranche fegen, wissen nicht nur echte Freaks, sondern auch diejenigen, die sich selbst als Greenhorn auf dem Gebiet bezeichnen würden. Ab und an wirken die Entwicklungen schon wie der Kampf von David gegen Goliath, doch wie auch in der Historie scheint auch in der Welt der Heimkinoanlagen der Kleine die Nase ein Stück weit vorn zu haben. Die Einstellung der Hersteller hat sich geändert und im Grunde zeigt sich dies bei jeder neuen Innovation – wer den flotten Werbespruch sucht, wird ihn bei dem Heimkino auch finden – so könnte man die Branche in diesen Tagen beschreiben.

Toshiba  Beamer TDP-F10

Toshiba Beamer TDP-F10

So scheint der neue, kleine Beamer von Toshiba mit dem nicht gerade ansprechenden Namen TDP-F10 ein neuer Meilenstein zu sein, zumindest in Sachen Publicity. Immerhin traut man sich erstmals mit Helligkeit zu werben. Ausgestattet mit modernen Leuchtdioden wirft der neue Toshiba Beamer sowohl kleine und schnucklige als auch große Bilder an die Wand. Während man vor zwei Jahren noch eine hohe Dosis Energie benötigte, kommt der neue TDP-F10 nun mit einem Akku daher. Das kleine Zusatzteil schafft nicht nur Flexibilität, sondern soll auch Energie sparen. Doch dieses Versprechen scheint Toshiba wahrscheinlich nicht selbst zu glauben, immerhin ist offensichtlich, dass der Mini-Beamer mittlerweile genau so viel verbraucht wie ein einfaches Notebook. Sicherlich arbeitet der TDP-F10 mittlerweile wesentlich effizienter als der eine oder andere Projektor, der derzeit auf dem Markt herum kriecht, aber die Stromversorgung mit Akku bürgt auch die einen oder anderen Tücken. So sollte sich man vor dem Einschalten schon einen gewissen Überblick über die Steckdosen-Situation in einem Raum und deren Fülle verschaffen. Ein Notebook kann man jedoch getrost und auch mit gutem Gewissen zu Hause lassen. Die Bilder, die vorgeführt werden sollen, müssen nur auf eine SD-Speicherkarte gezogen werden und schon kann das Vergnügen beginnen. Wer seine Bilder jedoch mit dem richtigen Sound genießen möchte, sollte sich im Voraus um die richtigen Boxen bemühen, denn an Lautsprecher haben die klugen Köpfe von Toshiba nicht gedacht.

Bildquelle: Toshiba-Projektoren.de

News aus der Zukunft: Der Musik-Sessel

Juli 22, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Wir berichten ja auch gerne über Systeme, die wir (noch) nicht im Sortiment haben, die aber in einen ordentlichen Multimedia-Möbel Blog gehört. So wie der Musiksessel zum Beispiel. Diesen gab es erstmals in Japan, ist mittlerweile aber auch in anderen teilen der Welt, unter anderem auch Deutschland, erhältlich. Der Musiksessel verdeutlicht noch einmal, was die Branche seit Jahren prognostiziert: Unsere Möbel verschlingen die Wohnzimmer-Technik förmlich, nehmen sie auf, verschmelzen mit ihnen.

Der Musiksessel ist quasi ein Drei-in-Ein System. Einerseits natürlich das Ruhemöbel, der Sessel. Dieser sieht recht bequem aus und verzichtet interessanterweise auf Beine. Ein Fakt, den alternde Technik-Freaks wohl weniger gerne sehen. Als zweites haben wir da die Musikanlage. Ein integriertes 2.1 System bietet soliden Sound, zusätzlich ist ein Subwoofer integriert.Schließlich bietet der Sessel auch automatisch eine Halterung, mit der die ganze Technik exakt und sicher im Sessel platziert ist. Das System wird sich bewähren und ganz neue Wege aufzeigen.

Um das gute Stück mit „Saft“ zu versorgen, ist allerdings ein Anschluss ans Stromnetz unabdingbar. Dafür können dann auch MP3-Player, iPhones, iPods, Handys usw. angeschlossen werden. Mit knapp 150€ ist der Sessel auch noch bezahlbar – und in Kombination mit weiteren Multimedia-Möbel und Halterungen sicher ein Highlite der Heimkino-Aussattung.

Der Internetfernseher

Juli 20, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Er wird kommen. Der Internetfernseher muss und wird kommen. Das zeigt nicht nur die aktuelle Entwicklung von Bildschirmen aller Art. Das zeigt auch nicht nur die stetig zeigende Vielfalt bezüglich Kompatibilität und Vernetzung mit anderen Geräten. Das zeigen auch Zahlen, Zahlen von Umfragen unter Jugendlichen. Diese sitzen heutzutage nämlich schon häufiger vor dem Computer als vor der Mattscheibe. Interaktivität strahlt deutlich höhere Attraktivität aus, mit Freunden chatten und spielen ist spannender als das immer stumpfer werdende Fernsehprogramm.

ultraflache Wandhalterung

ultraflache Wandhalterung

Der Fernseher muss spannender werden. Wie schafft er das? Indem er mit weltweit anderen Fernseher kommuniziert und interagiert. Das Internet bietet sich dafür nicht nur an, es ist die momentan einzige Möglichkeit, die internationale Zusammenkunft in Echtzeit zu ermöglichen.

Es würde sich ja auch anbieten, ein kleiner LAN-Anschluss am Fernseher mehr würde sicher nicht auffallen, integrierter WL-Empfang noch weniger. Die Möglichkeiten sind vielfältig, vor allem aber immer noch in einer Entwicklungsphase, die vielleicht erst in den Kinderschuhen steckt. Die ersten beiden Generationen wachsen mit dieser Technik auf, wie es in 20 oder 50 Jahren aussieht kann niemand sagen.

Wahrscheinlich werden Fernseher und Computer irgendwann einmal verschmelzen. Darauf weist auch die Entwicklung beider Geräte hin. Während auf dem Computer schon das Fernsehprogramm verfolgt werden kann, ist der Fernseher einen Schritt hinterher. In Bezug auf Halterungen ist diese Entwicklung natürlich vorteilhaft. Einheitliche Systeme bedeuten einheitliche Formate. Dies ermöglicht nicht nur besonders große Vielfalt, sondern auch Qualität und Fortschritt durch gemeinsame Forschung und Erfahrung. Die Zukunft der Halterungen kann dadurch ebenfalls einen Schritt nach vorne machen. Langweilig wird es aber nicht werden: Immer größere Ausmaße sollen Bildschirme haben, immer flacher und natürlich optimal erweitert mit der ultraflache Wandhalterung MB Superslim und damit möglichst unauffällig. Die Herausforderungen werden nicht allzu schnell ausgehen.

Mission: Schwarzlicht

Juli 12, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Die Mission mit dem Codenamen „Schwarzlicht“ ist angelaufen. Lange genug waren Helligkeit und Farbe im Vordergrund, es wird Zeit für die dunkle Seite der Macht. Oder des Lichts. Aber eigentlich auch nicht.

Kurz und gut: Es geht um Licht, aber im Prinzip geht es eher darum, dass es nicht da ist. Schwarz, schwärzer am schwärzesten soll es werden. Zwei aktuelle Geräte möchten wir Ihnen daher vorstellen, die es in die tiefsten Tiefen wagen und auf der Suche nach dem reinen Schwarz sind. Denn in der Tat wurden die Entwicklungen von Bildern (Fernsehern, Beamern, Displays aller Art) zuletzt vermehrt auf kräftige, satte Farben und hohe Lichtqualität gesetzt. Doch wenn der Fernseher nachts im Dunkeln beim Gruselfilm nur so vor schwarzer Helligkeit leuchten, ist es zu viel des Guten.

Der Epson EMP-TW1000 zum Beispiel ist ein Beamer, der nicht nur mit nativer Full-HD Auflösung daher kommt, sondern mit 24 Frames per Second und 1.200 Ansilumen so richtig dunkel sein will. Das Geheimnis liegt in der sogenannten C2Fine Technologie, die eine ideale Lichtkontrolle bieten soll. So erreicht der Beamer beeindruckende Kontrastverhältnisse von 12.000 : 1. Trotzdem sollen Farben ideal abgestuft und dargestellt werden können, auch aus spitzem Blickwinkel.

Panasonic stellt momentan die X15-Series vor, eine Reihe von LCD-Fernsehern, die es auf einen Kontrastwert von sagenhaften 40.000 : 1 bietet. Mit einer Auflösung von 1366 x 768 sind die Modelle außerdem HD fähig. Auch hier wird nach wie vor auf besonderes klare Farbdarstellung gesetzt, allerdings macht der Kontrastverhältnis deutlich, wie schwarz es werden kann. Verfügbar sind die Modelle mit 32“ bzw. 37“ Bildschirmdiagonale, wo es die passenden Halterungen für Beamer und Fernseher gibt, ist klar: bei CMB-Systeme, Ihrem Fachhandel für Multimediamöbel, Heimkino, Haltesysteme und Präsentationstechnik.

Medienmöbel

Juli 10, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Modernes Design ist heute mehr als nur ein Ausdruck, eine Form, eine Farbe. Design verbindet klassische und moderne Elemente, bringt Atmosphäre und Stimmung. Design verbindet die nützliche Funktionalität mit Kunst, kreiert und erschafft. Design erfindet und hilft zu erfinden. So auch bei Medienmöbeln. Viele der modernsten Möbelstücke würden nicht so aussehen, wie sie es heute tun, hätte es nicht schon verschiedenste Designs für jedes erdenkliche Möbelstück gegeben. Die Auswahl bescherte den Möbel das große Los, erschuf so eine gelungene Basis für die Erweiterung mit elektrischen Geräten, die sich ebenfalls am modernen Design orientieren und vor allem auf schmale Größen und großes Entertainment bauen.

ELIA-W Wandsäule hochwertige Medienmöbel für jeden Bereich

Medienmöbel sind eigentlich noch gar nicht so der Schrei. Das was wir heute als Medienmöbel kennen sind großenteils noch ausgebaute Modelle von Möbeln, die es schon seit Jahrzehnten gibt. Aber der Trend ist eindeutig: Es geht in Richtung Fortschritt. Möbel werden ihren typischen Charakter behalten und Komfort bieten, den wir von ihnen fordern. Gleichzeitig führt die allgemeine Reduzierung auf die wichtigen Elemente dazu, dass Möbel in Räumen, die nicht aktiv genutzt werden, Geräte aufnehmen, mit Strom versorgen und verwalten können.

In Visionen der Zukunft gab es schon immer viele blinkende Konsolen, es gab fliegende Autos, Laserstrahlen, riesige Raumschiffe und künstliche Intelligenz. Aber Medienmöbel? Fehlanzeige. Woran liegt das? Der Mensch stellte sich die Zukunft immer im aktuellen Stil vor, nur eben mit mehr technischem Fortschritt. Niemand kam auf die Idee, dass Möbel ein mal hoch entwickelte technische Geräte aufnehmen und unterstützen könnten. In aktuellen Verfilmung muss dieser Fakt eigentlich bedacht werden, spätestens aber in ein paar Jahren werden Medienmöbel vermehrt auch dort auftauchen.

Denn sie werden kommen, und sie werden mit einer enormen Vielfalt kommen. Der Trend zeigt, dass so gut wie jedes Medium perfekt mit Möbeln kombiniert werden kann. Das allabendliche Tagesschau-Gucken wird dann zu einem Erlebnis, dass dem Kino gleich kommt – und dabei noch viel mehr Möglichkeiten und Komfort bietet. Anders als früher angenommen, werden wir aber nicht von riesigen Maschinen belagert, die wir im Wohnzimmer unter die Decke stellen müssen. Durch den technischen Fortschritt wird die Stückweise Reduzierung von Gerätegrößen irgendwann dazu führen, dass wir in quasi leeren Räumen sitzen, die durch ein Möbelstück komplett „versorgt“ sind.

Schon heute führen moderne Einrichtungen, wie TV-Racks, dazu, dass große Kommoden ersetzt werden und das Wohnzimmer plötzlich durch Accessoires oder Blumen erweitert werden kann/muss. (weiterlesen…)

Nicht immer nur IKEA…

Juli 07, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Allgemein 1 Kommentar →

Die lustigen, bunten und oft auch recht praktischen IKEA Möbel hat schon jeder zu Hause. Sie kosten nicht so viel, sehen gut aus und funktionieren manchmal auch länger als drei Monate ohne Abschläge. Doch irgendwann beginnen die ohnehin schon auffälligen Scharniere zu quietschen, Schiebetüren schließen nur noch mittelmäßig und das Material lässt stetig federn. Sonst sind es auch mal Spaltmaße, die partout nicht überein stimmen wollen, sodass die Nutzung dann ganz flach fällt.

Wer etwas mehr Geld ausgeben, dafür aber eine langfristige Investition tätigen möchte, der sollte sich auf dem aktuellen Möbelmarkt für Multimediamöbel vor allem nach Qualitätsware schauen. Moderne Fernseh-Anrichten oder stilvolle Glas-Racks haben ihren Preis, dafür allerdings eben auch ihre Vorteile. Besonders zeitlose Designs, schlicht, einfarbig und auf standardisierte Technik ausgelegt kann heute wie vor 10 Jahren genutzt werden – oder in 10 Jahren.

Hochwertiges Material kostet. Aber hier geht es nicht um Luxusgüter oder Designermöbel, immer öfter entscheidet sich die Möbelindustrie in innovative Modelle zu investieren, um den Wunsch des Kunden sein Heimkino mit seinem Mobiliar zu vereinen gerecht zu werden. Und nicht nur ganze Garnituren sind damit gemeint, auch kleine Anbauwände aus Glas, Racks oder Halterungen sind gemeint. Und nicht immer ist die teuerste Fernsehgarniture auch die beste. Informieren Sie sich über die Hersteller, lesen Sie Erfahrungsberichte und vor allem: Nehmen Sie nicht mehr, als nötig. Auch Platz sparende Lösungen für kleinere Zimmer oder Büros machen diese Entwickelung durch!

LED-Beamer goes Full-HD

Juli 05, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Quick-News Noch keine Kommentare →

Es ist soweit! Der erste LED-Beamer mit Full-HD ist offiziell auf dem Markt. Relativ schnell, wo die Technik doch noch längst nicht ausgereift scheint. Vielleicht symbolisch für die aktuellen Trends und Entwicklungen, die alles noch viel schneller, größer und besser machen wollen. Die LED-Beamer sind jedenfalls am momentanen Zenit angekommen.

Ein LED-Beamer ist natürlich ebenso ein Projektor, allerdings nutzt er eine andere Technik, als die klassischen Modelle. Die große, heiße Halogenlampe wird hier durch kleine LEDs ersetzt. Diese kennen wir zum Beispiel aus Fahrradlicht oder Taschenlampen, aber natürlich nutzen LED-Beamer deutlich leistungsstärkere Dioden. Diese kleinen Leuchtzellen emittieren das Licht. Das hat einige Vorteile:

LEDs haben eine deutlich längere Lebenserwartung als Halogenlampen. Währende letztere mit rund 3000 Stunden Laufzeit antritt, bieten LEDs bis zu 10.000 Stunden, bis die LEDs nur noch die halbe Leuchtkraft haben. Das bedeutet: 7 Jahre lang 8 Stunden Dauerbetrieb! Außerdem verbrauchen LEDs deutlich weniger Strom und erzeugen weniger Hitze, wodurch ein sparsameres Kühlungssystem eingesetzt werden ist – das auch noch deutlich leiser ist!

Bisher war lediglich die zu schwache Leuchkraft kritisiert worden, doch damit ist es wohl nun endgültig aus. Der Full-HD Beamer mit Leuchtdioden bietet mit 800 Ansilumen fast tageshelle Bilder. Dazu erwarten den Betrachter ein beeindruckendes Kontrasverhalten von 100.000 : 1 und die versprochenen 1080×1920 Pixel Full-HD. Doch nicht nur das, mit circa 20.000 Stunden Lampenlebensdauer sollen die Beamer ausgestattet werden. Damit entfällt der Neukauf von Lampen selbstverständlich. Einen Nachteil gibt es vielleicht aber doch: der Preis. Wer sich für einen Full-HD LED-Beamer interessiert, sollte sich im knappen fünfstelligen Bereich orientieren, Tendenz fallend.

Technik und Möbel United – Soundbank

Juli 02, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Quick-News Noch keine Kommentare →

Einen weiteren Meilenstein möchte man sie nicht nennen, aber definitiv einen Wegbereiter auf dem Weg zum perfekten Heimkino, auf großem wie auf kleinem Raum, für das größere und das kleinere Budget. Soundbänke sind noch nicht ganz der neuste Schrei, so neu sind sie. Innovativ und clever kombiniert die Soundbank TV-Rack mit 5.1 Boxen. Das klingt doch schon mal super.

Die Soundbank macht vor, was hoffentlich viele nachmachen werden. Hier verschmelzen zwei Komponenten so geschickt, dass es kaum auffällt. Das Ergebnis ist dafür dann so beeindruckend, dass man sich schnell daran gewöhnen möchte. Soundbänke sind TV-Racks, mit wahlweise 1-2 Ablageflächen für technische Geräte, wie Receiver oder DVD-Player. Im Rack verbaut befindet sich ein Verstärker mit 500-600 Watt und versorgt ein 5.1 Soundsystem. Einige Geräte können bereits mit Radiotuner und Virtual-Surround dienen, die Klangerlebnisse im Alltag versüßen.

Zusätzlich sollten HDMI Ein- und Ausgänge vorliegen, ebenso digitale Ports.

Soundbänke gibt’s in verschiedenen Größen, Fernseher mit bis zu 52“. Einsteigermodelle mit 300 Watt Verstärker sind bereits für Low-Budget Kandidaten bezahlbar, diese orientieren sich an 32“ – 40“ Fernsehern. Eines sollte natürlich immer stimmen: das Aussehen. Zum Glück machen es die Pioniere gerade richtig und stellen Modelle vor, die ebenso dezent wie glamurös sind. Stilvoll und immer wieder ein Hingucker.