News-Blog Kategorie: Juli, 2009


ELIA-SA LCD/Plasma Multimedia-Stele

Das Elia Säulensystem Halterungsprogramm ist ein frisch bei uns eingetroffenes Produkt, dass Ihnen das Anbringen von einem oder mehreren Flachbildschirmen erheblich erleichtert. Es eignet sich sowohl zum privaten als auch zum gewerblichen Gebrauch und unterstützt nicht nur eine doppelseitige Bestückung mit Monitoren oder Fernsehern, sondern auch sowohl horizontale als auch vertikale Anordnung.

ELIA Multimedia-Stele

ELIA Multimedia-Stele

Die ELIA-SA freistehende LCD/Plasma Multimedia-Stele ist 1,80 m hoch, 60 cm tief und 90 cm breit. Eine einzelne Säule kann bis zu drei Monitore verschiedener Größe tragen. Ein extrem einfaches, aber stabiles Rast-Befestigungssystem, über das die individuelle Halteposition schnell gefunden (und geändert) werden kann. Die Säule kann Bildschirme mit einer maximalen Größe von 65“ (165cm Bildschirmdiagonale) aufnehmen. Die Tragkraft der Säulen beträgt 250 kg. Die Multimedia-Stele kann auch hinter vorhandenen Möbeln montiert werden. Mit einer Höhe von ebenfalls 1,80 m aber einer Tiefe von gerade einmal 95 mm ist die Wandsäule deutlich schmaler. Trotzdem können ebenso 250 kg angebracht werden, ohne den Standfuss in Schwierigkeiten zu bringen.

Durch die Installation von weiteren Halterung (PLW Universal) kann die Bandbreite einer Säule stetig erhöht werden. Besonders die Kombinationsmöglichkeit mit weiteren Elia Systemen ist bahnbrechend: Erweitern Sie ihre Videowand geschickt in jede denkbare Richtung um ein möglichst hohes Spektrum mit nur einer einzigen Station zu schaffen.

Alle Elia Säulen sind durch Sicherheitsfunktionen und Aushängesicherungen geschützt und hält auch sonst noch ein paar Überraschungen bereit: Die Säule verfügt zum Beispiel über eine eigene Kabelführung, die im Inneren des Korpus haust. Weiterhin kann das Säulenende als Kameraplatz für Video-Konferenzen dienen, elegante Ablageböden aus saniertem Glas runden das Design darüber hinaus ab.

Der TDI der Technik schlägt wieder zu: Aus groß mach klein, Toshiba Beamer TDP-F10

Dass die zahlreichen Entwicklungen wie ein Tornado oder ein durchaus leistungsfähiger TDI durch die Technikbranche fegen, wissen nicht nur echte Freaks, sondern auch diejenigen, die sich selbst als Greenhorn auf dem Gebiet bezeichnen würden. Ab und an wirken die Entwicklungen schon wie der Kampf von David gegen Goliath, doch wie auch in der Historie scheint auch in der Welt der Heimkinoanlagen der Kleine die Nase ein Stück weit vorn zu haben. Die Einstellung der Hersteller hat sich geändert und im Grunde zeigt sich dies bei jeder neuen Innovation – wer den flotten Werbespruch sucht, wird ihn bei dem Heimkino auch finden – so könnte man die Branche in diesen Tagen beschreiben.

Toshiba  Beamer TDP-F10

Toshiba Beamer TDP-F10

So scheint der neue, kleine Beamer von Toshiba mit dem nicht gerade ansprechenden Namen TDP-F10 ein neuer Meilenstein zu sein, zumindest in Sachen Publicity. Immerhin traut man sich erstmals mit Helligkeit zu werben. Ausgestattet mit modernen Leuchtdioden wirft der neue Toshiba Beamer sowohl kleine und schnucklige als auch große Bilder an die Wand. Während man vor zwei Jahren noch eine hohe Dosis Energie benötigte, kommt der neue TDP-F10 nun mit einem Akku daher. Das kleine Zusatzteil schafft nicht nur Flexibilität, sondern soll auch Energie sparen. Doch dieses Versprechen scheint Toshiba wahrscheinlich nicht selbst zu glauben, immerhin ist offensichtlich, dass der Mini-Beamer mittlerweile genau so viel verbraucht wie ein einfaches Notebook. Sicherlich arbeitet der TDP-F10 mittlerweile wesentlich effizienter als der eine oder andere Projektor, der derzeit auf dem Markt herum kriecht, aber die Stromversorgung mit Akku bürgt auch die einen oder anderen Tücken. So sollte sich man vor dem Einschalten schon einen gewissen Überblick über die Steckdosen-Situation in einem Raum und deren Fülle verschaffen. Ein Notebook kann man jedoch getrost und auch mit gutem Gewissen zu Hause lassen. Die Bilder, die vorgeführt werden sollen, müssen nur auf eine SD-Speicherkarte gezogen werden und schon kann das Vergnügen beginnen. Wer seine Bilder jedoch mit dem richtigen Sound genießen möchte, sollte sich im Voraus um die richtigen Boxen bemühen, denn an Lautsprecher haben die klugen Köpfe von Toshiba nicht gedacht.

Bildquelle: Toshiba-Projektoren.de

News aus der Zukunft: Der Musik-Sessel

Wir berichten ja auch gerne über Systeme, die wir (noch) nicht im Sortiment haben, die aber in einen ordentlichen Multimedia-Möbel Blog gehört. So wie der Musiksessel zum Beispiel. Diesen gab es erstmals in Japan, ist mittlerweile aber auch in anderen teilen der Welt, unter anderem auch Deutschland, erhältlich. Der Musiksessel verdeutlicht noch einmal, was die Branche seit Jahren prognostiziert: Unsere Möbel verschlingen die Wohnzimmer-Technik förmlich, nehmen sie auf, verschmelzen mit ihnen.

Der Musiksessel ist quasi ein Drei-in-Ein System. Einerseits natürlich das Ruhemöbel, der Sessel. Dieser sieht recht bequem aus und verzichtet interessanterweise auf Beine. Ein Fakt, den alternde Technik-Freaks wohl weniger gerne sehen. Als zweites haben wir da die Musikanlage. Ein integriertes 2.1 System bietet soliden Sound, zusätzlich ist ein Subwoofer integriert.Schließlich bietet der Sessel auch automatisch eine Halterung, mit der die ganze Technik exakt und sicher im Sessel platziert ist. Das System wird sich bewähren und ganz neue Wege aufzeigen.

Um das gute Stück mit „Saft“ zu versorgen, ist allerdings ein Anschluss ans Stromnetz unabdingbar. Dafür können dann auch MP3-Player, iPhones, iPods, Handys usw. angeschlossen werden. Mit knapp 150€ ist der Sessel auch noch bezahlbar – und in Kombination mit weiteren Multimedia-Möbel und Halterungen sicher ein Highlite der Heimkino-Aussattung.

Der Internetfernseher

Er wird kommen. Der Internetfernseher muss und wird kommen. Das zeigt nicht nur die aktuelle Entwicklung von Bildschirmen aller Art. Das zeigt auch nicht nur die stetig zeigende Vielfalt bezüglich Kompatibilität und Vernetzung mit anderen Geräten. Das zeigen auch Zahlen, Zahlen von Umfragen unter Jugendlichen. Diese sitzen heutzutage nämlich schon häufiger vor dem Computer als vor der Mattscheibe. Interaktivität strahlt deutlich höhere Attraktivität aus, mit Freunden chatten und spielen ist spannender als das immer stumpfer werdende Fernsehprogramm.

ultraflache Wandhalterung

ultraflache Wandhalterung

Der Fernseher muss spannender werden. Wie schafft er das? Indem er mit weltweit anderen Fernseher kommuniziert und interagiert. Das Internet bietet sich dafür nicht nur an, es ist die momentan einzige Möglichkeit, die internationale Zusammenkunft in Echtzeit zu ermöglichen.

Es würde sich ja auch anbieten, ein kleiner LAN-Anschluss am Fernseher mehr würde sicher nicht auffallen, integrierter WL-Empfang noch weniger. Die Möglichkeiten sind vielfältig, vor allem aber immer noch in einer Entwicklungsphase, die vielleicht erst in den Kinderschuhen steckt. Die ersten beiden Generationen wachsen mit dieser Technik auf, wie es in 20 oder 50 Jahren aussieht kann niemand sagen.

Wahrscheinlich werden Fernseher und Computer irgendwann einmal verschmelzen. Darauf weist auch die Entwicklung beider Geräte hin. Während auf dem Computer schon das Fernsehprogramm verfolgt werden kann, ist der Fernseher einen Schritt hinterher. In Bezug auf Halterungen ist diese Entwicklung natürlich vorteilhaft. Einheitliche Systeme bedeuten einheitliche Formate. Dies ermöglicht nicht nur besonders große Vielfalt, sondern auch Qualität und Fortschritt durch gemeinsame Forschung und Erfahrung. Die Zukunft der Halterungen kann dadurch ebenfalls einen Schritt nach vorne machen. Langweilig wird es aber nicht werden: Immer größere Ausmaße sollen Bildschirme haben, immer flacher und natürlich optimal erweitert mit der ultraflache Wandhalterung MB Superslim und damit möglichst unauffällig. Die Herausforderungen werden nicht allzu schnell ausgehen.

Mission: Schwarzlicht

Die Mission mit dem Codenamen „Schwarzlicht“ ist angelaufen. Lange genug waren Helligkeit und Farbe im Vordergrund, es wird Zeit für die dunkle Seite der Macht. Oder des Lichts. Aber eigentlich auch nicht.

Kurz und gut: Es geht um Licht, aber im Prinzip geht es eher darum, dass es nicht da ist. Schwarz, schwärzer am schwärzesten soll es werden. Zwei aktuelle Geräte möchten wir Ihnen daher vorstellen, die es in die tiefsten Tiefen wagen und auf der Suche nach dem reinen Schwarz sind. Denn in der Tat wurden die Entwicklungen von Bildern (Fernsehern, Beamern, Displays aller Art) zuletzt vermehrt auf kräftige, satte Farben und hohe Lichtqualität gesetzt. Doch wenn der Fernseher nachts im Dunkeln beim Gruselfilm nur so vor schwarzer Helligkeit leuchten, ist es zu viel des Guten.

Der Epson EMP-TW1000 zum Beispiel ist ein Beamer, der nicht nur mit nativer Full-HD Auflösung daher kommt, sondern mit 24 Frames per Second und 1.200 Ansilumen so richtig dunkel sein will. Das Geheimnis liegt in der sogenannten C2Fine Technologie, die eine ideale Lichtkontrolle bieten soll. So erreicht der Beamer beeindruckende Kontrastverhältnisse von 12.000 : 1. Trotzdem sollen Farben ideal abgestuft und dargestellt werden können, auch aus spitzem Blickwinkel.

Panasonic stellt momentan die X15-Series vor, eine Reihe von LCD-Fernsehern, die es auf einen Kontrastwert von sagenhaften 40.000 : 1 bietet. Mit einer Auflösung von 1366 x 768 sind die Modelle außerdem HD fähig. Auch hier wird nach wie vor auf besonderes klare Farbdarstellung gesetzt, allerdings macht der Kontrastverhältnis deutlich, wie schwarz es werden kann. Verfügbar sind die Modelle mit 32“ bzw. 37“ Bildschirmdiagonale, wo es die passenden Halterungen für Beamer und Fernseher gibt, ist klar: bei CMB-Systeme, Ihrem Fachhandel für Multimediamöbel, Heimkino, Haltesysteme und Präsentationstechnik.

CMB-Systeme - Showroom in Bad Oeynhausen

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