Der TDI der Technik schlägt wieder zu: Aus groß mach klein, Toshiba Beamer TDP-F10
Dass die zahlreichen Entwicklungen wie ein Tornado oder ein durchaus leistungsfähiger TDI durch die Technikbranche fegen, wissen nicht nur echte Freaks, sondern auch diejenigen, die sich selbst als Greenhorn auf dem Gebiet bezeichnen würden. Ab und an wirken die Entwicklungen schon wie der Kampf von David gegen Goliath, doch wie auch in der Historie scheint auch in der Welt der Heimkinoanlagen der Kleine die Nase ein Stück weit vorn zu haben. Die Einstellung der Hersteller hat sich geändert und im Grunde zeigt sich dies bei jeder neuen Innovation – wer den flotten Werbespruch sucht, wird ihn bei dem Heimkino auch finden – so könnte man die Branche in diesen Tagen beschreiben.

Toshiba Beamer TDP-F10
So scheint der neue, kleine Beamer von Toshiba mit dem nicht gerade ansprechenden Namen TDP-F10 ein neuer Meilenstein zu sein, zumindest in Sachen Publicity. Immerhin traut man sich erstmals mit Helligkeit zu werben. Ausgestattet mit modernen Leuchtdioden wirft der neue Toshiba Beamer sowohl kleine und schnucklige als auch große Bilder an die Wand. Während man vor zwei Jahren noch eine hohe Dosis Energie benötigte, kommt der neue TDP-F10 nun mit einem Akku daher. Das kleine Zusatzteil schafft nicht nur Flexibilität, sondern soll auch Energie sparen. Doch dieses Versprechen scheint Toshiba wahrscheinlich nicht selbst zu glauben, immerhin ist offensichtlich, dass der Mini-Beamer mittlerweile genau so viel verbraucht wie ein einfaches Notebook. Sicherlich arbeitet der TDP-F10 mittlerweile wesentlich effizienter als der eine oder andere Projektor, der derzeit auf dem Markt herum kriecht, aber die Stromversorgung mit Akku bürgt auch die einen oder anderen Tücken. So sollte sich man vor dem Einschalten schon einen gewissen Überblick über die Steckdosen-Situation in einem Raum und deren Fülle verschaffen. Ein Notebook kann man jedoch getrost und auch mit gutem Gewissen zu Hause lassen. Die Bilder, die vorgeführt werden sollen, müssen nur auf eine SD-Speicherkarte gezogen werden und schon kann das Vergnügen beginnen. Wer seine Bilder jedoch mit dem richtigen Sound genießen möchte, sollte sich im Voraus um die richtigen Boxen bemühen, denn an Lautsprecher haben die klugen Köpfe von Toshiba nicht gedacht.
Bildquelle: Toshiba-Projektoren.de
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